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Expedition Elementarbildung

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Die Themen Spielen, Forschen und Entdecken standen im Mittelpunkt der Fachtagung „Expedition Elementarbildung“, die am 16. November in der experimenta stattfand und rund 150 pädagogische Fachkräfte aus ganz Baden-Württemberg zusammenführte.

Bereits zum siebten Mal veranstalteten die aim (Akademie für Innovative Bildung und Management) und das Science Center experimenta am 16. November die Fachtagung „Expedition Elementarbildung“. Bei der Veranstaltung, an der rund 150 pädagogische Fachkräfte aus ganz Baden-Württemberg teilnahmen, dreht sich alles rund um die Themen Spielen, Forschen und Entdecken. „Für kleine Kinder ist das Spielen die wichtigste Lernform: Sie wachsen an Herausforderungen, üben sich in der Kommunikation mit Gleichaltrigen und setzen sich mit Regeln auseinander. Es lohnt sich, den Blick genauer darauf zu richten“, erklärt die Geschäftsführerin der aim, Tatjana Linke, den Ansatz der Veranstaltung.

Intention der Veranstalter ist es, pädagogischen Fachkräften einen spannenden Zugang zu naturwissenschaftlichen und technischen Themen zu ermöglichen sowie neue Ideen für das Programm in Kindergarten und Kindertagesstätten zu vermitteln. Dr. Wolfgang Hansch, Geschäftsführer der experimenta, freut sich über das große Interesse an der Fachtagung: „Mit der Expedition Elementarbildung möchten wir auf innovative Art und Weise Neugierde fördern und dabei motivierend und überraschend sein. Schön, wenn wir dabei in Kindergärten und Kindertagesstätten positiv zurückstrahlen können.“

Workshops fördern Austausch
Nach der Eröffnung der von Dr. Thomas Wendt, Bereichsleiter Pädagogik I/Labore an der experimenta, moderierten Veranstaltung referierte Diplompsychologe Prof. Dr. André Frank Zimpel zum Thema: „Ich kann’s mit Augen zu – Spiel und emotional-kognitive Entwicklung“. Bei den anschließenden Workshop-Runden konnten die Teilnehmer aus 12 Programmen wählen, die sich thematisch vom „Bewegten Spielen im Kindergarten“ bis zum „Pädagogischen Kochen“ spannten. Besonders wichtig sind dabei eine kreative Arbeitsatmosphäre und der gegenseitige Erfahrungsaustausch. Für einen gelungenen Abschluss der Veranstaltung sorgte am Nachmittag das experimenta Bühnenteam mit seinem „Figurentheater ohne Tamtam“, das Mut einforderte und Fantasie versprühte.

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