Praxis, Innovation und Forschung in interaktiven Ausstellungen

 

Praxis, Innovation und Forschung in interaktiven Ausstellungen

 

Praxis, Innovation und Forschung in interaktiven Ausstellungen

 

Praxis, Innovation und Forschung in interaktiven Ausstellungen

25. bis 27. Februar 2021

Interaktive Ausstellungen im Fokus: 
Praxisnah, wissenschaftlich fundiert, zukunftsorientert.

Die Tagung

Der Begriff „interaktiv“ kursiert seit Langem in der Ausstellungswelt. Interaktivität gilt vielfach als Schlüssel zum Erfolg. Dabei ist der Begriff jedoch weder klar definiert noch gut erforscht. 

Worin liegt das Versprechen des Interaktiven? Was macht interaktives Lernen attraktiv? Was wissen wir aus der Besucherforschung tatsächlich über die Wirkung interaktiver Stationen? All diesen Fragen widmet sich die Fachtagung.


Was wir vorhaben

Details

Mit dieser Fachtagung wollen wir den Begriff „interaktiv“ präziser fassen. Wir wollen die Wirkungen und Effekte interaktiver Ausstellungsangebote besser verstehen. Innovative Ansätze sollen unsere Praxis herausfordern. Ebenso wollen wir erkunden, wie sich Interaktion in Ausstellungen systematisch evaluieren und untersuchen lässt.


Wen wir einladen

Details

Ob Museum, Science Center oder Infozentrum: Der Begriff „interaktiv“ findet in zahlreichen Ausstellungen Verwendung. Ebenso vielfältig ist der Kreis der Personen, die solche Ausstellungsangebote entwickeln, gestalten, betreiben oder sie forschend unter die Lupe nehmen.

Die Tagung richtet sich daher bewusst an alle, die an interaktiven Ausstellungsangeboten mitwirken. Herzlich willkommen sind auch Studierende aller ausstellungsorientierten Studiengänge. 

Wir freuen uns auf einen vielseitigen Austausch!


Das Team

Dr. Christian Sichau
Bereichsleiter Pädagogik II / Ausstellungen
Christa Kraus
Assistenz
Laura Kuhn
Ausstellungskonzeption
Claudia Gorr
Besucherforschung / Evaluation

Die Tagung

Der Begriff „interaktiv“ kursiert seit Langem in der Ausstellungswelt. Interaktivität gilt vielfach als Schlüssel zum Erfolg. Dabei ist der Begriff jedoch weder klar definiert noch gut erforscht. 

Worin liegt das Versprechen des Interaktiven? Was macht interaktives Lernen attraktiv? Was wissen wir aus der Besucherforschung tatsächlich über die Wirkung interaktiver Stationen? All diesen Fragen widmet sich die Fachtagung.


Was wir vorhaben

Details

Mit dieser Fachtagung wollen wir den Begriff „interaktiv“ präziser fassen. Wir wollen die Wirkungen und Effekte interaktiver Ausstellungsangebote besser verstehen. Innovative Ansätze sollen unsere Praxis herausfordern. Ebenso wollen wir erkunden, wie sich Interaktion in Ausstellungen systematisch evaluieren und untersuchen lässt.


Wen wir einladen

Details

Ob Museum, Science Center oder Infozentrum: Der Begriff „interaktiv“ findet in zahlreichen Ausstellungen Verwendung. Ebenso vielfältig ist der Kreis der Personen, die solche Ausstellungsangebote entwickeln, gestalten, betreiben oder sie forschend unter die Lupe nehmen.

Die Tagung richtet sich daher bewusst an alle, die an interaktiven Ausstellungsangeboten mitwirken. Herzlich willkommen sind auch Studierende aller ausstellungsorientierten Studiengänge. 

Wir freuen uns auf einen vielseitigen Austausch!


Das Team

Dr. Christian Sichau
Bereichsleiter Pädagogik II / Ausstellungen
Christa Kraus
Assistenz
Laura Kuhn
Ausstellungskonzeption
Claudia Gorr
Besucherforschung / Evaluation

Das Programm

Erste Impulse für einen vielfältigen Austausch setzen hochkarätige Vorträge. Eine spannende Debatte vertieft und reflektiert Grundlagen der Ausstellungstätigkeit. Konkret und praktisch werden die vielen offenen Fragen in den Workshops am Samstag untersucht.

Das Wichtigste werden jedoch die gemeinsamen Gespräche und Diskussionen zu den fachlichen Impulsen sowie der offene Austausch auf dem Marktplatz der Ideen sein! Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme!


In aller Kürze

Impulsvortrag: Die Magie von Hands-On

Hands-on war das Alleinstellungsmerkmal von Frank Oppenheimer, mit dem das Exploratorium in San Franciso gegenüber allen anderen Bildungsinstitutionen Profil gewann und die Marke „Science Center“ schuf. Bis heute sind wir von der Überzeugungskraft, der Magie des Hands-on, eingenommen, worauf die vielen Elemente zum Anfassen und Ausprobieren schließen lassen, die seither auch in nicht-interaktive Museen Einzug gehalten haben. Denn was ich selbst berühre, tue und erfahre, verstehe ich – so der „Glaubensgrundsatz“, der allen Bemühungen um Interaktivität in Ausstellungen zugrunde liegt.

In seinem Vortrag führt uns Albrecht Beutelspacher vor Augen, wie sich auch vermeintlich sperrige Themen wie Mathematik in interaktiven Ausstellungen umsetzen lassen. An Beispielen aus dem Mathematikum Gießen demonstriert er, wie und warum Hands-on Experimente funktionieren und geht dabei besonders diesen Fragen nach: Welche Eigenschaften haben Exponate, die auf Besucher besonders einladend wirken? Was verleitet einen Besucher dazu, an einem Exponat zu bleiben? Und wie lassen sich mit einem Exponat Aha-Momente hervorrufen, die tatsächlich nachwirken?

Prof. Dr. Albrecht Beutelspacher ist Gründer und Direktor des Mathematikums in Gießen. 1988 bis 2018 war er Professor für Mathematik an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Er hat zahlreiche Vorträge gehalten, unter anderem ca. 200 Kindervorlesungen, er betreute in Bild der Wissenschaft eine eigene Kolumne mit unterhaltsamen Beiträgen zur Mathematik und moderierte die Sendereihe Mathematik zum Anfassen in BR-alpha. Einige seiner populärwissenschaftlichen Bücher sind Bestseller geworden.

Impulsvortrag: Willkommen in der Zukunft – Virtuelle Realität macht Geschichte zum Erlebnis

Eine regionale Museumslandschaft mit ähnlichen Sammlungsbeständen und Themen schafft gemeinsam eine virtuelle Erlebniswelt! Das interdisziplinäre Regionalmuseum Museum Lüneburg und zwölf kleinere, teils ehrenamtlich geführte Häuser führen ein mit EU-Mitteln gefördertes Pilotprojekt durch und stellen sich damit den digitalen Herausforderungen der Zeit auf ungewöhnliche und dazu noch kostengünstige Weise. Sechs digitale Welten in VR lassen die Besucher eintauchen in die Geschichte der Region und erleben, wie Mensch und Natur über Jahrhunderte im Wechselspiel zusammengewirkt haben.

Die Konzeption des Projektes ist komplex, müssen doch alle Beteiligten nach Möglichkeit gleichermaßen mit im Boot sein und sich auf ein stringentes inhaltliches Leitsystem einlassen. Inhalte und Dramaturgie müssen dem VR-Format und seinen besonderen Bedingungen folgen, die sonst üblichen Vermittlungsformate im Museum müssen neu gedacht, Empathie und Emotionen geweckt und – die größte Herausforderung – jüngere und ältere „Museumsgenerationen“ zusammengebracht werden.

Prof. Dr. Heike Düselder ist Historikerin und Leiterin des Museum Lüneburg sowie Vorstandsvorsitzende der 2011 gegründeten Museumsstiftung Lüneburg. Seit 2012 hat sie den Museumsneubau und die Neukonzeption des Museum Lüneburg verantwortlich begleitet und nach der Fertigstellung und Eröffnung 2015 zu einem regionalen Kompetenzzentrum und zugleich sozialen Ort für Stadt und Region entwickelt. Sie ist Lehrbeauftragte an den Universitäten Osnabrück und Lüneburg und durch Publikationen u.a. zur Adels- und Umweltgeschichte hervorgetreten.

Impulsvortrag: Das Museum als transformative Wissenslandschaft

Im Kontext einer von Netzwerk- und Teilhabestrukturen geprägten Gesellschaft müssen Museen für und mit „ihrer“ Besucherschaft kulturelle Angebote entwickeln, die für die Menschen von Relevanz sind.

Der Vortrag zeigt auf, wie wichtig hierzu, ein Kulturwandel innerhalb der Museen ist. Wie progressive Strategien des Audience Development die dafür notwendige Bereitschaft und Offenheit bei den Mitarbeiter*innen fördern. Darüber hinaus macht der Vortrag deutlich, dass im Kontext einer Kultur der Digitalität Entwicklungs- und Wertschöpfungsprozesse von musealen Formaten verstärkt partizipativen und demokratischen Prozessen unterworfen sind. Und stellt Formen der Beteiligung vor, die die notwendige Diversität und Agilität innerhalb einer Institution, unterstützen. Abschließend gewährt der Vortrag einen ersten Einblick in eine für diese Zwecke notwendige, räumliche Entsprechung. Das Museum als transformative Wissenslandschaft, in der analoge wie digitale Wissensprozesse scheinbar wie selbstverständlich ineinander fließen, indem verschiedene Spielarten der Interaktion und Partizipation, sowohl der Mitarbeiter- als auch der Besucherschaft zur Verfügung stehen.

Sabine Jank (Dipl. Designerin und Dipl. Szenenbildnerin) ist Kreativdirektorin und Mitbegründerin der transdisziplinären Plattform szenum.Lab for Participation and Digital Transformation. Sie ist Kulturmanagerin, Flow Coach und zertifizierte NLP Master. Im Rahmen ihrer Forschungs– und Arbeitsgebiete Digitale Transformation, Creative Leadership und Partizipative Kultur ist sie sowohl beratend für Kulturinstitutionen und Unternehmen tätig, als auch als zertifizierte Coach und Trainerin auf die Professionalisierung von Kulturschaffenden und Unternehmer*innen spezialisiert. Sie hält Vorträge und ist Autorin zahlreicher Publikationen. Seit 2001 lehrt Sie an verschiedenen Hochschulen als Dozentin.


Im Detail

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen zu allen Veranstaltungen der Tagung finden sie in Kürze hier.


Marktplatz der Ideen

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag für den Marktplatz der Ideen!

Den kurzgefassten Call-for-Papers finden Sie hier: PDF

Schicken Sie bitte auf dieser Grundlage zunächst eine kurze Projektvorstellung (max. 450 Zeichen) unter dem Betreff „Call – Name des Projekts“ per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Einreichungsfrist: 31. Oktober 2020

Sieben Fragen möchten wir Ihnen darüber hinaus für Ihre Projektskizze mitgeben:

  • Wie ist das Projekt zeitlich und organisatorisch gefasst?
  • Wie ist Interaktion dabei definiert?
  • Welche Werkzeuge oder Methoden kommen zum Einsatz?
  • Welche Potenziale sehen Sie in Ihrem Ansatz?
  • Welche Risiken, Gefahren oder Konflikte zeigen sich in dem Projekt?
  • Wird die Umsetzung systematisch evaluiert?
  • Welche Rückmeldung auf Ihre Präsentation erhoffen Sie sich aus dem Teilnehmerkreis der Tagung?

 

Das Programm

Erste Impulse für einen vielfältigen Austausch setzen hochkarätige Vorträge. Eine spannende Debatte vertieft und reflektiert Grundlagen der Ausstellungstätigkeit. Konkret und praktisch werden die vielen offenen Fragen in den Workshops am Samstag untersucht.

Das Wichtigste werden jedoch die gemeinsamen Gespräche und Diskussionen zu den fachlichen Impulsen sein sowie der offene Austausch auf dem Marktplatz der Ideen sein! Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme!


In aller Kürze

Impulsvortrag: Die Magie von Hands-On

Hands-on war das Alleinstellungsmerkmal von Frank Oppenheimer, mit dem das Exploratorium in San Franciso gegenüber allen anderen Bildungsinstitutionen Profil gewann und die Marke „Science Center“ schuf. Bis heute sind wir von der Überzeugungskraft, der Magie des Hands-on, eingenommen, worauf die vielen Elemente zum Anfassen und Ausprobieren schließen lassen, die seither auch in nicht-interaktive Museen Einzug gehalten haben. Denn was ich selbst berühre, tue und erfahre, verstehe ich – so der „Glaubensgrundsatz“, der allen Bemühungen um Interaktivität in Ausstellungen zugrunde liegt.

In seinem Vortrag führt uns Albrecht Beutelspacher vor Augen, wie sich auch vermeintlich sperrige Themen wie Mathematik in interaktiven Ausstellungen umsetzen lassen. An Beispielen aus dem Mathematikum Gießen demonstriert er, wie und warum Hands-on Experimente funktionieren und geht dabei besonders diesen Fragen nach: Welche Eigenschaften haben Exponate, die auf Besucher besonders einladend wirken? Was verleitet einen Besucher dazu, an einem Exponat zu bleiben? Und wie lassen sich mit einem Exponat Aha-Momente hervorrufen, die tatsächlich nachwirken?

Prof. Dr. Albrecht Beutelspacher ist Gründer und Direktor des Mathematikums in Gießen. 1988 bis 2018 war er Professor für Mathematik an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Er hat zahlreiche Vorträge gehalten, unter anderem ca. 200 Kindervorlesungen, er betreute in Bild der Wissenschaft eine eigene Kolumne mit unterhaltsamen Beiträgen zur Mathematik und moderierte die Sendereihe Mathematik zum Anfassen in BR-alpha. Einige seiner populärwissenschaftlichen Bücher sind Bestseller geworden.

Impulsvortrag: Willkommen in der Zukunft – Virtuelle Realität macht Geschichte zum Erlebnis

Eine regionale Museumslandschaft mit ähnlichen Sammlungsbeständen und Themen schafft gemeinsam eine virtuelle Erlebniswelt! Das interdisziplinäre Regionalmuseum Museum Lüneburg und zwölf kleinere, teils ehrenamtlich geführte Häuser führen ein mit EU-Mitteln gefördertes Pilotprojekt durch und stellen sich damit den digitalen Herausforderungen der Zeit auf ungewöhnliche und dazu noch kostengünstige Weise. Sechs digitale Welten in VR lassen die Besucher eintauchen in die Geschichte der Region und erleben, wie Mensch und Natur über Jahrhunderte im Wechselspiel zusammengewirkt haben.

Die Konzeption des Projektes ist komplex, müssen doch alle Beteiligten nach Möglichkeit gleichermaßen mit im Boot sein und sich auf ein stringentes inhaltliches Leitsystem einlassen. Inhalte und Dramaturgie müssen dem VR-Format und seinen besonderen Bedingungen folgen, die sonst üblichen Vermittlungsformate im Museum müssen neu gedacht, Empathie und Emotionen geweckt und – die größte Herausforderung – jüngere und ältere „Museumsgenerationen“ zusammengebracht werden.

Prof. Dr. Heike Düselder ist Historikerin und Leiterin des Museum Lüneburg sowie Vorstandsvorsitzende der 2011 gegründeten Museumsstiftung Lüneburg. Seit 2012 hat sie den Museumsneubau und die Neukonzeption des Museum Lüneburg verantwortlich begleitet und nach der Fertigstellung und Eröffnung 2015 zu einem regionalen Kompetenzzentrum und zugleich sozialen Ort für Stadt und Region entwickelt. Sie ist Lehrbeauftragte an den Universitäten Osnabrück und Lüneburg und durch Publikationen u.a. zur Adels- und Umweltgeschichte hervorgetreten.

Impulsvortrag: Das Museum als transformative Wissenslandschaft

Im Kontext einer von Netzwerk- und Teilhabestrukturen geprägten Gesellschaft müssen Museen für und mit „ihrer“ Besucherschaft kulturelle Angebote entwickeln, die für die Menschen von Relevanz sind.

Der Vortrag zeigt auf, wie wichtig hierzu, ein Kulturwandel innerhalb der Museen ist. Wie progressive Strategien des Audience Development die dafür notwendige Bereitschaft und Offenheit bei den Mitarbeiter*innen fördern. Darüber hinaus macht der Vortrag deutlich, dass im Kontext einer Kultur der Digitalität Entwicklungs- und Wertschöpfungsprozesse von musealen Formaten verstärkt partizipativen und demokratischen Prozessen unterworfen sind. Und stellt Formen der Beteiligung vor, die die notwendige Diversität und Agilität innerhalb einer Institution, unterstützen. Abschließend gewährt der Vortrag einen ersten Einblick in eine für diese Zwecke notwendige, räumliche Entsprechung. Das Museum als transformative Wissenslandschaft, in der analoge wie digitale Wissensprozesse scheinbar wie selbstverständlich ineinander fließen, indem verschiedene Spielarten der Interaktion und Partizipation, sowohl der Mitarbeiter- als auch der Besucherschaft zur Verfügung stehen.

Sabine Jank (Dipl. Designerin und Dipl. Szenenbildnerin) ist Kreativdirektorin und Mitbegründerin der transdisziplinären Plattform szenum.Lab for Participation and Digital Transformation. Sie ist Kulturmanagerin, Flow Coach und zertifizierte NLP Master. Im Rahmen ihrer Forschungs– und Arbeitsgebiete Digitale Transformation, Creative Leadership und Partizipative Kultur ist sie sowohl beratend für Kulturinstitutionen und Unternehmen tätig, als auch als zertifizierte Coach und Trainerin auf die Professionalisierung von Kulturschaffenden und Unternehmer*innen spezialisiert. Sie hält Vorträge und ist Autorin zahlreicher Publikationen. Seit 2001 lehrt Sie an verschiedenen Hochschulen als Dozentin.


Im Detail

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen zu allen Veranstaltungen der Tagung finden sie in Kürze hier.


Marktplatz der Ideen

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag für den Marktplatz der Ideen!

Den kurzgefassten Call-for-Papers finden Sie hier: PDF

Schicken Sie bitte auf dieser Grundlage zunächst eine kurze Projektvorstellung (max. 450 Zeichen) unter dem Betreff „Call – Name des Projekts“ per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Einreichungsfrist: 31. Oktober 2020

Sieben Fragen möchten wir Ihnen darüber hinaus für Ihre Projektskizze mitgeben:

  • Wie ist das Projekt zeitlich und organisatorisch gefasst?
  • Wie ist Interaktion dabei definiert?
  • Welche Werkzeuge oder Methoden kommen zum Einsatz?
  • Welche Potenziale sehen Sie in Ihrem Ansatz?
  • Welche Risiken, Gefahren oder Konflikte zeigen sich in dem Projekt?
  • Wird die Umsetzung systematisch evaluiert?
  • Welche Rückmeldung auf Ihre Präsentation erhoffen Sie sich aus dem Teilnehmerkreis der Tagung?

 

Der Tagungsort

Wissen schafft Erleben. Erleben schafft Wissen“. Dieses Motto fasst die vielfältigen Angebote der experimenta zusammen. Vier Ausstellungsebenen, der weltweit einzigartige Science Dome sowie hochwertig ausgestattete Schülerlabore vermitteln Wissenschaft und Technik – anregend, abwechslungsreich und innovativ. 

Nach ihrem Start im November 2009 und der Eröffnung eines spektakulären Neubaus aus Glas und Stahl im Jahr 2019 zählt die experimenta heute zu den größten Science Centern in Europa. 


Die experimenta

Eine außergewöhnliche Vielfalt an Angeboten charakterisiert die Wissens- und Erlebniswelt experimenta mit ihren insgesamt etwa 25.000 qm Fläche. Der einzigartige Science Dome mit seinem drehbaren Auditorium kombiniert Planetarium und Theaterbühne. Hochwertige Labore, eine Experimentierküche sowie ein Schülerforschungszentrum bieten attraktive Kurse für Kindergartengruppen und Schulklassen. Auf Wissbegierige jeden Alters warten in Ausstellungen etwa 275 interaktive Exponaten und vier gläserne Kreativstudios. So entsteht ein ganz besonderes Zuhause für das Staunen.

Heilbronn

Moderner Wirtschaftsstandort, Bildungs- und Wissensstadt: Diese Kombination zeichnet die Stadt Heilbronn mit ihren etwa 125.000 Einwohnern aus. Neckar und Weinbau prägen die Landschaft, Erfindergeist und High-Tech die Wirtschaft. Besonders sehenswert ist die Kilianskirche und das historische Rathaus mit astronomischen Kunstuhr. Die Bundesgartenschau 2019 veränderte die Stadt nachhaltig. Ein neues innerstädtisches Stadtviertel verbindet heute vielfältig gestaltete Erholungsbereiche am Neckar mit quirligen Plätzen für Spiel und Sport sowie ruhigen Orten zum Entspannen.

Der Tagungsort

Wissen schafft Erleben. Erleben schafft Wissen“. Dieses Motto fasst die vielfältigen Angebote der experimenta zusammen. Vier Ausstellungsebenen, der weltweit einzigartige Science Dome sowie hochwertig ausgestattete Schülerlabore vermitteln Wissenschaft und Technik – anregend, abwechslungsreich und innovativ. 

Nach ihrem Start im November 2009 und der Eröffnung eines spektakulären Neubaus aus Glas und Stahl im Jahr 2019 zählt die experimenta heute zu den größten Science Centern in Europa. 


Die experimenta

Eine außergewöhnliche Vielfalt an Angeboten charakterisiert die Wissens- und Erlebniswelt experimenta mit ihren insgesamt etwa 25.000 qm Fläche. Der einzigartige Science Dome mit seinem drehbaren Auditorium kombiniert Planetarium und Theaterbühne. Hochwertige Labore, eine Experimentierküche sowie ein Schülerforschungszentrum bieten attraktive Kurse für Kindergartengruppen und Schulklassen. Auf Wissbegierige jeden Alters warten in Ausstellungen etwa 275 interaktive Exponaten und vier gläserne Kreativstudios. So entsteht ein ganz besonderes Zuhause für das Staunen.

Heilbronn

Moderner Wirtschaftsstandort, Bildungs- und Wissensstadt: Diese Kombination zeichnet die Stadt Heilbronn mit ihren etwa 125.000 Einwohnern aus. Neckar und Weinbau prägen die Landschaft, Erfindergeist und High-Tech die Wirtschaft. Besonders sehenswert ist die Kilianskirche und das historische Rathaus mit astronomischen Kunstuhr. Die Bundesgartenschau 2019 veränderte die Stadt nachhaltig. Ein neues innerstädtisches Stadtviertel verbindet heute vielfältig gestaltete Erholungsbereiche am Neckar mit quirligen Plätzen für Spiel und Sport sowie ruhigen Orten zum Entspannen.

Praktisches

Wie kann ich mich zur Tagung anmelden? Was kostet die Teilnahme? Wie kann ich einen Vorschlag für den Marktplatz der Ideen vorbringen? Wie komme ich überhaupt nach Heilbronn? Wo kann ich übernachten? Wird die Tagung trotz Covid-19 stattfinden?


Nähere Informationen zu all diesen Fragen finden Sie hier:

Tagungsanmeldung

Eine Anmeldung zur Tagung wird demnächst an dieser Stelle möglich sein.

Die Tagungsgebühren betragen 140 €, ermäßigt 85 € (Studierende, Volontär/ -innen). Darin enthalten sind der Zugang zu allen Veranstaltungen der Tagung inklusive der im Programm genannten Abend- und Mittagessen sowie Kaffeepausen. Falls Ihnen eine Teilnahme aufgrund der Gebühr nicht möglich sein sollte, dann kontaktieren Sie uns bitte.

Anreise und Übernachtung

Heilbronn ist insbesondere über die Fernbahnhöfe Mannheim, Stuttgart oder Würzburg gut mit der Bahn zu erreichen. Vom Bahnhof erreichen Sie die experimenta in wenigen Gehminuten.

Die Buchung einer Unterkunft bitten wir Sie selbst durchzuführen. Es gibt mehrere, gute und preisgünstige Hotels sowie eine Jugendherberge, die sich in bequemer fußläufiger Entfernung von der experimenta befinden, z.B.:

  • B&B Hotel Heilbronn
  • Hotel Central
  • Ibis Heilbronn City Hotel
  • TraumRaum
Covid-19

Wie die weitere Entwicklung bei der Ausbreitung von Covid-19 verlaufen wird, können wir selbstverständlich derzeit noch nicht absehen. Wir gehen jedoch davon aus, dass eine Durchführung vor Ort möglich sein wird. Unter Umständen werden wir die Teilnehmerzahl begrenzen und/oder alternative Veranstaltungsräume nutzen. Sicherheit und Gesundheit stehen dabei immer an obersten Stelle. Wir werden Sie hier über Änderungen informieren.

Praktisches

Wie kann ich mich zur Tagung anmelden? Was kostet die Teilnahme? Wie kann ich einen Vorschlag für den Marktplatz der Ideen vorbringen? Wie komme ich überhaupt nach Heilbronn? Wo kann ich übernachten? Wird die Tagung trotz Covid-19 stattfinden?


Nähere Informationen zu all diesen Fragen finden Sie hier:

Tagungsanmeldung

Eine Anmeldung zur Tagung wird demnächst an dieser Stelle möglich sein.

Die Tagungsgebühren betragen 140 €, ermäßigt 85 € (Studierende, Volontär/ -innen). Darin enthalten sind der Zugang zu allen Veranstaltungen der Tagung inklusive der im Programm genannten Abend- und Mittagessen sowie Kaffeepausen. Falls Ihnen eine Teilnahme aufgrund der Gebühr nicht möglich sein sollte, dann kontaktieren Sie uns bitte.

Anreise und Übernachtung

Heilbronn ist insbesondere über die Fernbahnhöfe Mannheim, Stuttgart oder Würzburg gut mit der Bahn zu erreichen. Vom Bahnhof erreichen Sie die experimenta in wenigen Gehminuten.

Die Buchung einer Unterkunft bitten wir Sie selbst durchzuführen. Es gibt mehrere, gute und preisgünstige Hotels sowie eine Jugendherberge, die sich in bequemer fußläufiger Entfernung von der experimenta befinden, z.B.:

  • B&B Hotel Heilbronn
  • Hotel Central
  • Ibis Heilbronn City Hotel
  • TraumRaum
Covid-19

Wie die weitere Entwicklung bei der Ausbreitung von Covid-19 verlaufen wird, können wir selbstverständlich derzeit noch nicht absehen. Wir gehen jedoch davon aus, dass eine Durchführung vor Ort möglich sein wird. Unter Umständen werden wir die Teilnehmerzahl begrenzen und/oder alternative Veranstaltungsräume nutzen. Sicherheit und Gesundheit stehen dabei immer an obersten Stelle. Wir werden Sie hier über Änderungen informieren.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.