Prof. Riegel Foto Nele Hirschmiller

Neue Perspektiven beim Landeswettbewerb Jugend forscht

17. März 2026

Das Landesfinale Jugend forscht Baden-Württemberg findet vom 25. bis 27. März in Aalen statt. Ausrichtungsort ist die Hochschule Aalen, die als neue Pateninstitution den Wettbewerb dieses Jahr unterstützt. Es treten 102 Jugendliche mit 61 Projekten an, von denen die meisten aus den Bereichen Technik, Biologie und Mathematik/Informatik stammen.

In elf Regionalwettbewerben haben sich 102 Jungforscherinnen und -forscher mit 61 Projekten für das Finale des Landeswettbewerbs Jugend forscht Baden-Württemberg qualifiziert. Sie stellen sich vom 25. bis 27. März an der Hochschule Aalen in sieben Fachgebieten dem Votum einer qualifizierten Jury und hoffen auf den Einzug in das Bundesfinale, das Ende Mai in Herzogenaurach (Bayern) stattfindet. Bei den Fachgebieten ist Technik mit elf Projekten am stärksten vertreten gefolgt von Biologie und Mathematik/Informatik mit jeweils zehn Arbeiten. „Die Themen der antretenden Projekte sind dieses Jahr besonders vielfältig. Sie reichen von der Arbeit an einer Filteranlage, die Mikroplastik aus Gewässern entfernen kann, bis zur intelligenten Unkrautvernichtung per Laserstrahl. Ich bin beeindruckt vom Ideenreichtum und Leistungsniveau unserer Jungforscherinnen und -forscher“, sagt Landeswettbewerbsleiter Heiko Stangl.

Hochschule Aalen als Gastgeberin

Die Hochschule Aalen mit ihrem modernen Campusgelände ist Austragungsort des 61. Landeswettbewerbs Jugend forscht. Die Jugendlichen stellen dort ihre Projekte den Jurys für die Fachgebiete Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik vor. Neben dem wertvollen Jury-Feedback ist der Wettbewerb für die Jugendlichen die perfekte Möglichkeit, neue Ideen und Forschungsfragen zu entwickeln, sich untereinander zu vernetzen sowie an spannenden Workshops und Führungen teilzunehmen.

„Als forschungsstarke Hochschule liegt uns besonders daran, den Forschergeist beim Nachwuchs zu wecken. Wie sonst sollen die Herausforderungen der Zukunft bewältigt werden?“, sagt Prof. Dr. Harald Riegel, Rektor der Hochschule Aalen. „Ob es um Gesundheit, nachhaltige Mobilität oder Künstliche Intelligenz geht – immer werden es ambitionierte und neugierige Wissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sein, die uns weiterbringen“, so Riegel weiter.

Die Hochschule Aalen ist dieses Jahr neben dem natec-Landesverband für naturwissenschaftlich-technische Jugendbildung Baden-Württemberg und dem Science Center experimenta als Pateninstitution des Landeswettbewerbs aktiv.

Publikum ist am 27. März willkommen

Für alle an Jugend forscht Interessierten findet am Freitag, 27. März, von 10:00 bis 13:30 Uhr eine öffentliche Projektausstellung statt. Im WIN-Gebäude der Hochschule Aalen (Anton-Huber-Straße) präsentieren die Nachwuchsforscherinnen und -forscher dann ihre Arbeiten und geben Auskunft zu ihren Forschungsansätzen. Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es unter: Jugend forscht Baden-Württemberg – Wir fördern Talente.

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BU: Prof. Dr. Harald Riegel, Rektor der Hochschule Aalen

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Pressekontakt:
Dr. Thomas Wendt
experimenta gGmbH
thomas.wendt@experimenta.science
Tel.: 07131.88795-302

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